Aspekte AstrologieAspekte Astrologie

Aspekte Astrologie und deren Bedeutung

Aspekte Astrologie sind Linien und Winkel von Planeten untereinander oder zu Häuserspitzen und ande­ren errechneten Punkten im Horoskop. Aspekte können positiv, negativ oder schwach sein.

Der wichtigste Aspekt in der Astrologie ist die Konjunktion

Eine Konjunktion (0 Grad, bis Orbis 8 Grad) positiv oder negativ sein. Die Konjunktion ist der machtvollste Aspekt in der Astrologie. Bei der Konjunktion stehen Planeten dicht nebeneinander. Hierbei werden Planetenkräfte miteinander verbunden. Diese Kräfte der Planeten wirken je nach deren Charakter sehr unterschiedlich. Planeten können sich gegenseitig unter­stützen oder beeinträchtigen und behindern. Unter­stützen sich zwei Übertreiber kann das sehr negative Auswirkungen haben. Bei einer Konjunktion sind beide Planeten sehr stark aufeinander bezogen, ob sie nun wollen oder nicht.

Aspekte Astrologie: Sextil ( 60 Grad, Orbis in jeder Richtung bis 4 Grad)

Das Sextil ist positiv und macht das Leben einfacher. Beim Sextil verweisen die beteiligten Planeten darauf, dass bei entsprechender An­strengung eine sehr erfreuliche Zusammenarbeit möglich ist. Leider sind diese Planetenverbindungen meist nicht auffällig, so das eine Verbindung nicht immer zustande kommt.

Aspekte Astrologie: Quadrat ( 90 Grad, Orbis in jeder Richtung bis 6 Grad)

Das Quadrat gehört zu den negativen Aspekten in der Astrologie und stellt eine große Herausforderung im Horoskop dar. Das Quadrat ist ein Spannungsaspekt. Es ist mit Schwierigkei­ten und Hindernissen zu rechnen. Das Quadrat wird als hinderlich aufgefasst, verleiht aber auch Stärke. Deshalb nennt man das Quadrat einen »Leistungsaspekt«. Außerdem unterscheidet man noch T-Quadrat oder großes Quadrat und Halbquadrat (45) voneinander. Beim T-Quadrat ist eine Zersplitterung der Planetenkräfte möglich und beim Halbquadrat sind die Belastungen nicht ganz so groß wie beim Quadrat oder der Opposition.

Aspekte Astrologie: Trigon (120, Orbis in beide Richtungen bis 5)

Trigon ist ein positiver Aspekt in der Astrologie, der das Leben harmonischer gestaltet. Bei einem Trigon verbinden sich die Planetenkräfte um den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen. Die Harmonie dieses Aspektes bedeutet aber einen langsameren Energiefluss und verleitet zu Bequemlichkeit. Ein großes Trigon im Horoskop wirkt wie ein Sicherheitsnetz, so dass man nicht auf dem harten Boden landet.

 Aspekte Astrologie: Opposition (180, Orbis in beiden Richtungen bis 5)

Bei einer Opposition stehen einander zwei (oder auch mehrere) Planeten genau gegen­über. Diese Konstellation ist deswegen so machtvoll, weil zum Beispiel eine Sonne-Mond-Opposition zur Mondfinsternis führen kann. Während ein Quadrat manchmal schwierig aufzudecken ist, kämp­fen hier zwei Rivalen offen gegeneinander, wobei mal der eine, mal der andere siegt, oder bis sie sich die Hände reichen.

Aspekte Astrologie: Quinkunx (150, Orbis bis 8, bei Sonne,  Mond oder herrschenden Planeten bis 10)

Das Quinkunx ist ein spannungsbeladener Aspekt in der Astrologie, der nur schwer wahrnehmbarer zwischen Trigon und Opposition ist. Quinkunx verfeinert die geistigen Qualitäten eines Trigons, und wird von Astrologen als neptunischer Aspekt in der Astrologie oder auch Sehnsuchtsaspekt bezeichnet. Das Quinkunx zeigt Potentiale in uns auf, die wir entweder noch entwickeln können oder die bereits erschöpft sind.  Hier ist Horoskopeigner gefordert nachzudenken.

Spiegelpunkte in der Astrologie (Orbis bis 3)

Spiegelpunkte sind spannungsbeladen und ergeben sich, wenn ein Planet gleich weit von der indi­viduellen Krebs-Steinbock-Achse bzw. von der Widder-Waage-Achse entfernt ist.

Orben in der Astrologie

Man spricht nur dann von einem Aspekt in der Astrologie, wenn die Orben nicht zu groß von den genauen Aspektwerten abweichen. Ein Planetenpaar darf also nicht von den genannten Aspektwerten abweichen.

Astrologie: Aspekte in ein Horoskop einzeichnen

Mit einem Zirkel sticht man in die Mitte des Horoskops und zeichnet zwischen Mitte und Planet einen Punkt. Oppositionen und Quadarate werden mit durchgezogenen schwarzen Linien markiert. Trigone und Sextile mit roten Linien, Halbsextile, Halbquadrate, Anderthalbquadrate und Quinkunxe mit gestrichelten schwarzen Linien verbunden.   

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