13 Kristallschädel

Die 13 Kristallschädel (Fortsetzung)

 

Die Plejaden und Atlantis gelten unter Anhängern als Heimat der 13 Kristallschädel

         Der Erbe und momentane Eigentümer des Kristallschädels des Unheils ist Bill Homann. Bill Homann ist überzeugt das Wesen die nicht von unserer Erde stammten, die 13 Kristallschädel den Einwohner von Atlantis übergaben, die diese Kristallschädel dann den Mayas vermachten. Die Itzas, die aus Atlantis flüchteten, sollen diese Schädel auf ihrer Flucht mitgenommen haben, die ihnen von Abgesandten eines anderen Sterns (wahrscheinlich den Plejaden) übergeben worden waren.
Anregung: In dem Buch "Die Schmelze" von Risto Isomäki wird eine äußerst schlüssige Theorie über Lage und den Untergang von Atlantis vorgestellt.

Das Alter der  13 Kristallschädel konnte nicht bestimmt werden

        In einem Labor von Hewlett Packard (Kristall=Silicium ist ein wichtiger Bestandteil der Unterhaltungselektronik) hat man den Schädel des Unheils wissenschaftlich untersucht und verschiedenen Experimenten unterzogen. Dieser Kristallschädel ist aus sehr reinem, natürlichem Quarz, dem Siliciumdioxid, angefertigt. Er besteht aus zwei Teilen, die aus demselben Kristallblock stammen. Da diese Art Quarz keinen Kohlenstoff enthält, kann man das Alter nicht bestimmen. Eine weitere Anomalie: Der Schädel ist gegen die Kristallachse bearbeitet worden, wodurch der Kristall nach aller Logik sofort brechen müsste. Die Experten bei Hewlett Packard kommen zu dem Schluss, dass das Rätsel völlig ungelöst bleibt: »Dieser Gegenstand dürfte eigentlich gar nicht existieren«, sagt einer von ihnen. Zum damaligen Zeitpunkt konnte man eine Fälschung dieses Kristallschädels nicht nachweisen. Die Adoptivtochter Mitchell-Hedges galt somit zu ihren Lebzeiten als Eigentümerin eines echten Kristallschädels aus dem Schatz der Mayas und tingelte mit diesem Artefakt unermüdlich um die Welt.  Sie starb 2007 im Alter von 100 Jahren.

 

 

F.A. Mitchell-Hedges kaufte den Kristallschädel 20 Jahre nach seinem Fund bei Sotherbys

        Erst nach Anna Mitchell-Hedges Tod brachte man die Wahrheit über den Schädel des Unheils an Licht. 1992 erhielt das Smith-Sonion Institut in Washington DC einen unbekannten Kristallschädel mit der Post zugeschickt. Jane Walsh Mitarbeiterin dieses Instituts wurde mit der Untersuchung dieses Kristallschädels beauftragt. Diese Untersuchung sollte 16 Jahre lang dauern. Sie fand zum Beispiel heraus, dass das Britische Museum in London 1897 und das Pariser Museum 1878 je einen Kristallschädel aus dem Vermächtnis der Azteken beim selben Kunsthändler Eugène Boban getätigt hatten. Auch der Washingtoner Kristallschädel wurde bei diesem Kunsthändler erworben. Der Schädel des Unheils tauchte 1936 als Abbild in einer Kunstzeitschrift unter dem Namen Burney Schädel auf. Damals gehörte der Schädel des Unheils Sidney Burney der diesen 20 Jahre nachdem er angeblich gefunden wurde zur Auktion bei Sotherbys freigab. Dort wurde er von F.A. Michell-Hedges gekauft! Laut Anna Mitchell-Hedges war Sidney Burney ein Freund von ihrem Adoptiv-Vater, der diesen Kristallschädel Burney vorher verpfändet hatte.

weitere Quellen: Das Mysterium der Kristallschädel

                                Historisches Mexico, Hollywood und die Französischen Drogenschmuggler

WissenschaftlichePersönlichkeitsanalyse

Die Kristallschädel kommen aus Madagaskar und Brasilien

        Nach Annas Tod entscheidet sich Bill Homann den Kristallschädel des Unheils mit einem Mikroskop untersuchen zu lassen. 2008 deckte moderne Technologie die Herkunft der Kristalle der 4 Schädel (London, Paris, Washington, Mitchel-Hedges) auf. Kleine Einschlüsse und Unreinheiten, die für die Region stehen, aus der der Kristall stammt, konnten bestimmt werden. Diese Einschlüsse weisen auf Madagaskar und Brasilien als Ursprungsort hin (Ursprungsort Plejaden kann demnach ausgeschlossen werden).

Die berühmtesten Kristallschädel sind wahrscheinlich Fälschungen

       Mehr als ein Jahrhundert hat die Legende um die 13 Kristallschädel Millionen Menschen fasziniert und sogar Hollywood inspiriert. Doch jetzt haben die Beweise gezeigt, dass die 3 Kristallschädel in den drei größten Musen der Welt Teil einer der größten archäologischen Fälschungen der Geschichte sind.

1 Teil: Die Legende der Kristallschädel

Der Kristallschädel und seine Geheimnisse – Teil 2 von4

Der Kristallschädel und seine Geheimnisse – Teil 3 von4

Der Kristallschädel und seine Geheimnisse – Teil 4 von4

Hier nun eine unvollständige und subjektive Aufzählung von echten (?) und gefälschten Kristallschäden



Britischer Kristallschädel: wahrscheinlich gefälscht

Pariser Kristallschädel: wahrscheinlich gefälscht

Maya-Schädel

Rosenquarz-Schädel

Amethyst – Kristallschädel

San Jose`- Kristallschädel

Templer-Schädel

Berliner oder Gestapo-Schädel

Zulu-Schädel

Massai-Schädel

Kristallschädel Corazon de Luz

Mitchell-Hedges Schädel des Unheils: wahrscheinlich gefälscht

Washingtoner Kristallschädel:
wahrscheinlich gefälscht

Die 13 Kristallschädel als PDF von Tor in die Galaxy von Doris Shana Shaninia

Die Mitchel-Hedges Kristallschädel Internetseite

Interessengemeinschaft für Kristallschädel und alte Hochkulturen

Das Geheimnis der 13 Kristallschädel

Bei Amazon kann man Kristallschädel kaufen:

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