13 Kristallschädel

13 geheimnisvolle Kristallschädel

Die 13 Kristallschädel

 
In den Erzählungen der Maya spielen die 13 Kristallschädel immer wieder eine bedeutende Rolle. Hollywood hat dieses Mysterium um die 13 Kristallschädel der Maya in dem sehr erfolgreichen Film Indianer Johnes und das Königreich des Kristallschädels mit Harrison Ford verfilmt. Dieser spielte am ersten Wochenende unglaubliche 80 Millionen Euro ein. Heute ist zum Beispiel kaum ein Gegenstand so umstritten und sagenumwoben wie der Schädel aus Kristall aus der Mayalegende, „der Schädel des Unheils“. Dieser und weitere Kristallschädel werden hier unter die Lupe genommen.

Die Wiedervereinigung der 13 Kristallschädel

         Wo kommen diese Kristallschädel her und wo wurden Sie gefunden? Nach Überzeugung der Maya werden das Ende der Vierten Welt und der Beginn der Fünften Welt nah sein, wenn die 13 Kristallschädel der Maya wiedervereint sind. Dann werden sie die Geheimnisse des Lebens und unseres Universums offenbaren. Diesen Kristallschädeln werden magische Kräfte unterstellt und sie sollen das gesamte Wissen der Menschheitsgeschichte enthalten, sowohl bezüglich der Vergangenheit als auch der Zukunft. Den Maya-Weisen zufolge singen und sprechen diese Schädel, und wenn man die zwölf authentischen Kristallschädel mit dem Dreizehnten vereint, enthüllen sie ihre Geheimnisse.

Es wurden nicht nur 13 Kristallschädel, sondern 20 Kristallschädel gefunden!

       Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat man etwa 20 (!!!) dieser (???) 13 Kristallschädel gefunden, musste aber in vielen Fällen feststellen, dass es sich um Nachbildungen handelte, die Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland oder Mexiko hergestellt worden waren. Nach genaueren Untersuchung hat man auch erkannt, dass die beiden Schädel, die sich derzeit im Musee du quai Branly in Paris bzw. im British Museum in London befinden, Bearbeitungsspuren mit metallischen Instrumenten aufweisen und demnach angeblich nicht authentisch sein können. Laut Karin Tag (Direktorin und Autorin des Seraphim-Institutes und Besitzerin des Kristallschädels Corazon de Luz) ist dies kein ausreichender Beweis für eine Fälschung. Eine Nachbehandlung der bis zu 12000 Jahre alten Kristallschädel mit metallischen Gegenständen ist sogar denkbar und wahrscheinlich und belegen noch lange nicht eine Fälschung der gefundenen Kristallschädel.

Die Fertigung von Kristallschädeln ohne moderne Hilfsmittel würde viele Jahrhunderte dauern

       Der Wert derartiger Artefakte hat Fälscher auf den Plan gerufen, sodass mittlerweile zahlreiche Kopien und Nachbildungen solcher Kristallschädel in Umlauf sind. Es gibt wohl eine gewisse Anzahl dieser Kristallskulpturen, die als echt gelten. Und das Geheimnis der Herstellung der originalen Kristallschädel konnte noch nicht geklärt werden. Der Wiener Kunsthistoriker Dr. Diestelberger gibt in einem Bericht an, dass für die Fertigung eines Kristallschädels ohne moderne Hilfsmittel sieben Millionen Arbeitsstunden erforderlich gewesen wären, was 16 Jahrhunderten entsprechen würde!
Der Kristallschädel Corazon de Luz
       Im Seraphim-Institut befindet sich übrigens der Kristallschädel Corazon de Luz (spanisch: Herz des Lichtes). In seiner Gegenwart haben Menschen angeblich Bilder, Visionen und Botschaften erhalten. Der Kristallschädel ist durch einen Vermittlung heutiger Inkas in die Hände des Seraphim-Instituts gekommen. Die Hopi datieren den Kristallschädel Corazon de Luz auf ca. 30 000 Jahre. Er soll die genetischen Informationen des menschlichen Erbmaterials und den „Missing Link of Darwin“ tragen. (Quelle: seraphim-institut.de). Ob auf diesem Kristallschädel metallische Spuren einer Bearbeitung gefunden worden ist nicht bekannt.

Der Mitchel-Hedges Kristallschädel auch Schädel es Unheils genannt
         Am berühmtesten ist der »Schädel des Unheils« oder »Mitchell-Hedges« (nach seinem damaligen Eigentümer). Als dieser Kristallschädel der Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde, war dies eine globale Sensation. Bei archäologischen Ausgrabungen um 1924 in Yucatan (Lubaantun) fand angeblich die kanadische Adoptivtochter von E. A. Mitchell-Hedges in einer Pyramide hinter einem Altar ein glänzendes Objekt. Sie erzählte: »Die Maya, die uns begleiteten, fielen auf die Knie und waren wie erstarrt. Einige küssten den Boden, andere weinten.« Denn bei ihnen gelten diese Schädel als heilige Objekte. Auch diesem Schädel werden magische Kräfte nachgesagt. Wenn man jemandem mithilfe dieses Kristallschädels den Tod wünscht, tritt dieser angeblich sofort ein.

WissenschaftlichePersönlichkeitsanalyse


Britischer Kristallschädel: wahrscheinlich gefälscht

Pariser Kristallschädel: wahrscheinlich gefälscht

Maya-Schädel

Rosenquarz-Schädel

Amethyst - Kristallschädel

San Jose`- Kristallschädel

Templer-Schädel

Berliner oder Gestapo-Schädel

Zulu-Schädel

Massai-Schädel

Corazon de Luz


Mitchell-Hedges Schädel des Unheils: wahrscheinlich gefälscht


Washingtoner Schädel:
wahrscheinlich gefälscht

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