Horoskopanalysen
Astrologie ist älter als fast jede andere Deutungskunst, die noch praktiziert wird, und sie ist besser dokumentiert als ihr Ruf vermuten lässt. Was hier steht, versucht sie so zu erklären, wie sie funktioniert: welche Größen berechnet werden, was sie bedeuten, und wo eine Deutung aufhört, etwas sagen zu können.
Womit man anfängt
- Die Sternzeichen — die zwölf Zeichen, ihre Elemente und Qualitäten. Der bekannteste Teil der Astrologie und der am wenigsten aussagekräftige allein.
- Der Aszendent — das Zeichen, das im Moment der Geburt im Osten aufging. Dafür braucht es die genaue Geburtszeit, und deshalb sagt er mehr als das Sonnenzeichen.
- Die Planeten — was jeder von ihnen im Horoskop bedeutet und wie ihre Stellung gewichtet wird.
- Die Horoskoparten — Geburtshoroskop, Jahreshoroskop, Partnerhoroskop: verschiedene Fragen, verschiedene Techniken.
Weiter
- Der Glückspunkt — ein rechnerischer Punkt aus Sonne, Mond und Aszendent, älter als die meisten Techniken, die ihn verdrängt haben.
- Chinesische Astrologie — ein eigenständiges System mit eigener Logik, nicht die asiatische Fassung des westlichen.
- Zahlenmystik und Okkultismus — verwandte Gebiete, die oft mit Astrologie vermengt werden, obwohl sie etwas anderes sind.
- Die astrologischen Symbole — die Zeichen, mit denen ein Horoskop geschrieben wird.
Was hier nicht steht
Keine Versprechen über Gesundheit, Geld oder andere Menschen. Ein Horoskop beschreibt Anlagen und Zeiträume; es ersetzt keinen Arzt, keinen Anwalt und keine eigene Entscheidung. Wo eine Deutung nichts Belastbares hergibt, steht das hier auch so.